FAQ

FAQs - FAQ

Bei Krankmeldungen gibt es für die Eltern zwei unterschiedliche Vorgehensweisen.

1. Das Kind ist in der Klassenstufe 8 bis 10:
Ein Erziehungsberechtigter muss am ersten Fehltag persönlich (telefonisch oder per Fax) das Kind im Sekretariat krank melden.

2. Das Kind ist in der Klassenstufe 5 bis 7:
Die Krankmeldungen erfolgt über Dritte (Mitschüler, Geschwister, …) direkt beim Fachlehrer, der in der ersten Stunde in der Klasse unterrichtet.
In jedem Fall muss der Schüler am ersten Tag nach der Krankheit eine schriftliche Entschuldigung eines Erziehungsberechtigten über den ganzen Fehlzeitraum vorlegen. Dauert die Krankheit länger als drei Tage, so muss am dritten Tag eine schriftliche Entschuldigung in der Schule vorgelegt werden.

Es gilt die „Lob und Preis“- Regelung gemäß Anlage.

GLK vom 24.06.2010

TAGS: Lob, Preis

Grundlage für Schüler mit Förderbedarf im Bereich Lesen und Rechtschreiben ist die Verwaltungsvorschrift "Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen" vom 22.08.2008 und der Leitfaden des RP Stuttgart von 2011/12 (Ref. 77), Sekundarstufe 1. Im Bedarfsfall ist mit den Eltern zu entscheiden, ob im Rahmen einer LRS ein Nachteilsausgleich in Anspruch genommen werden soll. Im Anhang findet sich dazu eine Übersicht über die Feststellung des Förderbedarfs (Vorgehensweise) und eine Gegenüberstellung von Nachteilsausgleich und LRS.

Ansprechpartnerin für weiterführende/individuelle Fragen: Frau Collini

GLK im Februar 2012

Ein Teil der Umsetzung des schulischen Methodencurriculums, dessen jeweils unterrichtliche Relevanz, wird in den Stufenteams geplant und entschieden.


GLK / Beschlüsse vom 02.10.2012

Die Notenskala muss auf Nachfrage mitgeteilt werden. Sie muss linear verlaufen, d.h. mit der halben Punktzahl muss es eine 3,5 ergeben. Innerhalb einer Aufgabe kann ein Sockel eingebaut werden.

Es gibt im Schulgesetz keine Verpflichtung, die Punkteverteilung bereits schon auf dem Aufgabenblatt zu veröffentlichen. Es sollte allerdings auf geeignete Art und Weise kenntlich gemacht werden, wie umfangreich eine Antwort auszufallen hat. In der Praxis liegt deshalb die Angabe der Punkteverteilung nahe

TAGS: Punkte

Der Aufenthaltsraum in der Aula wird für die Nachmittagsbetreuung genutzt. Fahrschüler halten sich morgens in der Aula oder in der Winterzeit im Foyer der Realschule auf.

GLK vom 09.11.2011


Schulkonferenz vom 23.11.2011.

TAGS: Pausen

Die Pausenaufsicht gehört zu den Pflichten eines Lehrers. Es ist darauf zu achten, dass sie pünktlich und bis zum Ende der Pause durchgeführt wird. Bei der Pausenaufsicht müssen jeweils zwei Kollegen anwesend sein.  Bei der Hofaufsicht hält sich ein Kollege in der Nähe des Kiosk auf.

TAGS: Aufsicht

Die großen Pausen dienen der Erholung und Bewegung an der frischen Luft. Bei besonders widrigen Wetterverhältnissen wird diese Regel durch eine Durchsage der Schulleitung außer Kraft gesetzt.
Die Lehrkraft, die vor der großen Pause unterrichtet hat, schließt das Klassenzimmer ab und begleitet die Schüler auf dem Weg aus dem Schulgebäude. Die Türen bleiben solange zu, bis der erste Lehrer kommt und dann auch die Nachbarräume aufschließt.

GLK vom 30.01.2013

Für eine Kennzeichnung von Feldern im Foyer für Schultaschen, wenn nach der großen Pause ein Wechsel zwischen einem Fachraum und dem Klassenzimmer stattfindet, ist (noch) ein GLK-Beschluss erforderlich.

Die kleinen Pausen sind zur Erholung im Klassenzimmer und zum Wechsel des Klassenraumes gedacht. Das Klassenzimmer wird nur zum Gang auf die Toilette verlassen. In den Pausen wird der Arbeitsplatz für die folgende Unterrichtsstunde vorbereitet. Der Tafeldienst wischt die Tafel. Die kleinen Pausen dienen nicht dazu, um im Kiosk einzukaufen.

In der Mittagspause (unterrichtsfreie Zeit zwischen Vor- und Nachmittagsunterricht) dürfen die Schüler das Schulgelände verlassen oder in die Mensa zum Essen gehen.
Sollten die Schüler sich in der Mittagspause auf dem Schulgelände aufhalten, so ist auf die Einhaltung der Schul- und Hausordnung insbesondere in Bezug auf Sauberkeit und Lärm zu achten.
Die Klassenzimmer sind keine Aufenthaltsräume für die Mittagspause.
Die Tische im Foyer sind während der Mittagszeit für die Erledigung von Hausaufgaben gedacht, entsprechend ruhig sollte die Atmosphäre sein.

In der Mittagspause (unterrichtsfreie Zeit zwischen Vor- und Nachmittagsunterricht) dürfen die Schüler das Schulgelände verlassen oder in die Mensa zum Essen gehen.

Sollten die Schüler sich in der Mittagspause auf dem Schulgelände aufhalten, so ist auf die Einhaltung der Schul- und Hausordnung insbesondere in Bezug auf Sauberkeit und Lärm zu achten.

Die Klassenzimmer sind keine Aufenthaltsräume für die Mittagspause.

Die Tische im Foyer sind während der Mittagszeit für die Erledigung von Hausaufgaben gedacht, entsprechend ruhig sollte die Atmosphäre sein.

TAGS: Mittagspause

Zur Gestaltung der ersten drei Einführungstage für die 5. Klassen wurde festgelegt, dass der Mittwoch komplett von beiden Klassenlehrern gestaltet wird. Am Donnerstag und Freitag sind beide Lehrkräfte bis zu vier Stunden gemeinsam in Klasse 5 und stehen ansonsten für den „normalen“ Unterricht zur Verfügung.
Die Lehrkräfte geben ihre individuelle Planung vor der Einschulung bei der Schulleitung ab.

Stufenteam 5/6 + SL vom 09.09.2013

Das Rauchen ist in der Schule oder bei schulischen Veranstaltungen grundsätzlich verboten. Dies gilt auch für 18-jährige Schülerinnen und Schüler.
Jeder Verstoß gegen diese Regel wird in einem Ordner im Sekretariat dokumentiert. Dabei bestätigt der Schüler mit Datum und  Unterschrift den Regelverstoß.
Wird ein Schüler das zweite Mal innerhalb eines Schuljahres wegen eines Regelverstoßes eingetragen, wird das Fehlverhalten im Klassenbuch dokumentiert und der Schüler muss zwei Stunden beim Klassenlehrer nachsitzen. Außerdem werden die Eltern telefonisch vom Klassenlehrer informiert.
Beim dritten Regelverstoß entscheidet die Klassenkonferenz über geeignete Maßnahmen nach §90.
Dieser Abschnitt bezieht sich auch auf das Rauchen von E-Shishas.

TAGS: Rauchen

Ab dem 14. Lebensjahr sind Schüler religionsmündig und können selbst entscheiden, ob sie den Religions- oder Ethikunterricht besuchen. Hierzu müssen sie bis spätestens zwei Wochen nach Unterrichtsbeginn schriftlich erklären, dass sie aus Glaubens- und Gewissensgründen nicht mehr am jeweiligen Religionsunterricht teilnehmen wollen. Die Erklärung ist im Sekretariat abzugeben.
Um Irritationen bei den Erziehungsberechtigten zu vermeiden, muss ein Erziehungsberechtigter den Austritt aus dem Religionsunterricht schriftlich zur Kenntnis nehmen. Ein Wechsel zum Halbjahr bedarf einer gesondert begründeten Regelung unter Mitwirkung der zuständigen Religionslehrkraft.
Bei Kindern, die noch nicht religionsmündig sind (unter 14 Jahren) melden die Eltern das Kind vom Religionsunterricht ab.
Die genauen Ausschlusstermine sind bei der Schulleitung zu erfragen. Sollte ein Schüler zu Beginn des nächsten Schuljahres wieder „zurück“ wechseln wollen, liegt die Entscheidung über die Genehmigung bei dem jeweiligen aufnehmenden Religionslehrer.

Schüler und Schülerinnen dürfen 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn das Schulhaus betreten.

GLK vom 02.07.2009

Schüler und Schülerinnen dürfen 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn das Schulhaus betreten.

GLK vom 02.07.2009

Der aufsichtführende Lehrer entscheidet individuell, welche pädagogische Maßnahme bei einem „Fehlverhalten“ anzuwenden ist. In schwerwiegenden Fällen wird der Klassenlehrer bzw. die Schulleitung über den Vorfall informiert. 

Schüler dürfen während der Unterrichtszeit das Schulgelände nicht verlassen. Begründet ist dies in der Aufsichtspflicht der Schule während der Unterrichtszeit. Verlässt ein Schüler dennoch ohne Erlaubnis eines Lehrers das Schulgelände, muss er mit Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach §90 des Schulgesetzes rechnen.
Jeder Verstoß gegen diese Regel wird in einem Ordner im Sekretariat dokumentiert. Dabei bestätigt der Schüler mit Datum und  Unterschrift den Regelverstoß.
Wird ein Schüler das zweite Mal innerhalb eines Schuljahres wegen eines Regelverstoßes eingetragen, wird das Fehlverhalten im Klassenbuch dokumentiert und der Schüler muss 2 Stunden beim Klassenlehrer nachsitzen. Außerdem werden die Eltern telefonisch vom Klassenlehrer informiert.
Beim dritten Regelverstoß entscheidet die Klassenkonferenz über geeignete Maßnahmen nach §90.

Schüler dürfen während der Unterrichtszeit das Schulgelände nicht verlassen. Begründet ist dies in der Aufsichtspflicht der Schule während der Unterrichtszeit. Verlässt ein Schüler dennoch ohne Erlaubnis eines Lehrers das Schulgelände, muss er mit Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach §90 des Schulgesetzes rechnen.

Jeder Verstoß gegen diese Regel wird in einem Ordner im Sekretariat dokumentiert. Dabei bestätigt der Schüler mit Datum und  Unterschrift den Regelverstoß.

Wird ein Schüler das zweite Mal innerhalb eines Schuljahres wegen eines Regelverstoßes eingetragen, wird das Fehlverhalten im Klassenbuch dokumentiert und der Schüler muss 2 Stunden beim Klassenlehrer nachsitzen. Außerdem werden die Eltern telefonisch vom Klassenlehrer informiert.

Beim dritten Regelverstoß entscheidet die Klassenkonferenz über geeignete Maßnahmen nach §90.

TAGS: Verlassen

Im Schuljahr 2012/2013 wurde für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend ein einheitlicher Schuljahresplaner eingeführt. Der Schuljahresplaner ist von jedem Schüler täglich dabei zu haben.

Schulkonferenz vom 23.11.2011

Die Schulkonferenz der Realschule beschließt einstimmig, dass die Realschule Karlsbad den Realschulbildungsgang beibehalten und nicht Teil eines Schulverbundes mit einer Gemeinschaftsschule oder eine reine Gemeinschaftsschule werden soll.


Schulkonferenz vom 08.07.2013

TAGS: Schulverbund

Die Schulkonferenz der Realschule beschließt einstimmig, dass die Realschule Karlsbad im Schuljahr 2013 / 2014 Pilotierungsschule zur Erprobung des neuen Bildungsplans in den Klassen 5 und 6 sein soll.

Schulkonferenz vom 08.07.2013