FAQ

FAQs - FAQ

Beurlaubungen vom Besuch der Schule erteilt nur in begründeten Fällen:
- für die einzelnen Unterrichtsstunden: der jeweilige Fachlehrer
- bei religiösen Anlässen sowie bei Teilnahmen am internationalen Schüleraustausch oder bei
Sprachkursen bis zu zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Tagen: der Klassenlehrer.
- in den übrigen Fällen: der Schulleiter

(Siehe Schulbesuchsverordnung §4)

TAGS: Befreiung, Ferien

Gemäß Dienstanweisung des Kultusministeriums dürfen keine Verlängerungen der Ferien genehmigt werden.

TAGS: Unterricht

Dreistufiges Konzept für den Umgang mit Elternbeschwerden (entwickelt an der Albert-Schweitzer-Realschule Bruchsal).


Stufe 1:

Konflikte sollen möglichst auf der Ebene gelöst werden, auf der sie entstehen. D.h. bei Unstimmigkeiten zwischen Eltern und Lehrern werden diese direkt in einem persönlichen Gespräch thematisiert. Im Bedarfsfall kann der betroffene Schüler mit einbezogen werden. Ein bei diesem Gespräch entstandenes Protokoll bleibt bei der Lehrkraft. Ist eine Lösung nicht möglich, wird auf Stufe 2 der Gesprächskreis erweitert.

 

Stufe 2:

Neben der beteiligten Lehrkraft und den Eltern wird ein Moderator eingesetzt. Er übernimmt die Gesprächsführung, verhält sich neutral und geht lösungsorientiert vor.

Bei Bedarf können ein anderer Fachlehrer oder der Klassenlehrer bzw. ein Elternvertreter teilnehmen. Ein vom Moderator angefertigtes Protokoll wird für alle Gesprächsteilnehmer und die Schulleitung erstellt. Kann der Konflikt auch auf Stufe 2 nicht bewältigt werden, wird die Schulleitung hinzugezogen.


Stufe 3:

Lehrer, Eltern und Schulleitung setzen sich zur Konfliktlösung an einen Tisch. Sie können dabei von einem schulfremden (externen) Moderator unterstützt werden. Gelingt es auf dieser Ebene nicht, zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen, so entscheidet die Schulleitung über das weitere Vorgehen auf Schulebene. Eltern, die nicht mit der Entscheidung einverstanden sind, können sich an die Schulaufsicht wenden.

Vom Gespräch auf Stufe 3 erstellt der Schulleiter ein Protokoll für alle Beteiligten.

Schüler (und Eltern) werden (mind. Einmal je Schuljahr) auf die Bewertungsgrundlage bzw. Checkliste im Schuljahresplaner hingewiesen. Für Lehrkräfte gibt es zudem zur Notenbildung eine Hilfe (Bewertungsbogen) im Hinblick auf die Aspekte Dokumentation und Präsentation (siehe Anhang).
Stichwortkarten können vor der Präsentation auf Wunsch eingesehen werden; in jedem Fall ist ein Feedbackgespräch zu führen und die jeweilige Note zu begründen.

GLK / Beschluss vom 23.05.2012

TAGS: Bewertung, FIP, FÜK, GFS

Die Vereinbarung gegen Drogenmissbrauch wird / ist als verpflichtendes Element in die Schulverfassung aufgenommen.
Regelungen zum erzieherischen Prozess / schulgesetzliche Regelungen / vertragliche Vereinbarungen zwischen dem Schüler, Erziehungsberechtigten und Schule: siehe Anlage.

Schulkonferenz vom 23.11.2011

TAGS: Beratung, Drogen

Wird ein Gespräch gewünscht, ist es am einfachsten dem Kind eine Notiz mit Telefonnummer mitzugeben oder im Sekretariat anzurufen. Ein Rückruf vom Klassenlehrer oder vom entsprechenden Fachlehrer erfolgt so schnell wie möglich.
Alternativ: Terminvereinbarung über E-Mail: Nachname@rs-karlsbad.de

TAGS: Gespräch

Alle Schülerinnen und Schüler in Klasse 8 und 9 sind zu einer GFS in einem Fach ihrer Wahl verpflichtet.  
Die GFS zählt wie eine Klassenarbeit und berührt nicht die Anzahl der vorgeschriebenen Klassenarbeiten in einem Fach. Die Schüler werden auf die Checkliste (vgl. Bewertungsgrundlage) im Schuljahresplaner hingewiesen. Auf Wunsch des Lehrers können die vom Schüler benutzten Karteikarten im Vorfeld eingesehen werden. Für die Lehrer gibt es als Hilfestellung für die Notengebung einen Bewertungsbogen für Dokumentation und Präsentation (siehe Anlage). Es ist ein Feedback-Gespräch zu führen und die Note ist zu begründen.

Für das Schulgelände sowie den Unterricht gilt ein Handy und MP3-Verbot, einschließlich der Mittagszeit. Jeder Verstoß gegen diese Regel wird in einem Ordner im Sekretariat dokumentiert. Das entsprechende Gerät verbleibt mind. bis Ende der sechsten Schulstunde desselben Tages im Sekretariat. Dabei bestätigt der Schüler mit Datum und Unterschrift den Regelverstoß.

Wird ein Schüler das zweite Mal innerhalb eines Schuljahres wegen eines Regelverstoßes eingetragen, wird das Fehlverhalten im Klassenbuch dokumentiert und der Schüler muss zwei Stunden beim Klassenlehrer nachsitzen.

Beim dritten Regelverstoß entscheidet die Klassenkonferenz über geeignete Maßnahmen; i.d.R. nach §90.

GLK-Beschluss vom 02.07.2009

GLK / Beschluss vom 30.01.2013

TAGS: Handy, Mp3-Player

Über den zeitlichen Umfang von Hausaufgaben gibt es keine Angaben.
Hausaufgaben müssen im Klassenbuch dokumentiert werden.

TAGS: Hausaufgaben

Nach der Notenbildungsverordnung §10 (3) gilt: „… an Tagen mit verpflichtendem Nachmittagsunterricht darf es in der Klassen 5 bis 10 keine schriftlichen Hausaufgaben auf den nächsten Tag geben.“

Über das Wochenende, über Feiertage und über Ferienzeiten dürfen Hausaufgaben im üblichen Umfang aufgegeben werden.
Ergebnisse vom S-E-L-Runden Tisch am 15.01.2014   

TAGS: Wochenende

Die Nutzung der Computer und des Internets ist immer mit einem eindeutigen Arbeitsauftrag verbunden. Handelt ein Schüler gegen diesen Auftrag und nutzt das Schulnetz oder das Internet für Dinge, die nichts mit dem Arbeitsauftrag zu tun haben, muss er mit Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach § 90 des Schulgesetzes rechnen.

Eine maximale Anzahl an Klassenarbeiten je Fach pro Schuljahr gibt es nicht.

Es ist in jedem Fall zu vermeiden, dass ein Schüler zwei Klassenarbeiten an einem Tag zu schreiben hat. Zusätzlich muss die Vorgabe zur maximalen Anzahl von Klassenarbeiten pro Woche eingehalten werden. Im Zweifelsfall hat derjenige Vorrang, der seine Klassenarbeit im Klassenarbeits-Terminplaner im Lehrerzimmer eingetragen hat.

GLK vom 06.09.2013

TAGS: maximal, Zahl

Hierzu gibt es im Schulgesetz keine verbindliche Aussage. Die Arbeiten sollen sinnvoll über das Jahr verteilt werden. In der Stammklasse dürfen max. 3 Klassenarbeiten pro Woche geschrieben werden. In begründeten Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit der Schulleitung dürfen es auch 4 Arbeiten sein.

Pro Tag darf nur 1 Klassenarbeit geschrieben werden. Begründete Ausnahmen (z.B. Nachschreibearbeiten) müssen mit der Schulleitung besprochen werden.

Tests, Vokabeltests oder schriftliches Abfragen der Hausaufgaben, die weniger als 20 Minuten dauern, fallen nicht unter die Kategorie „Klassenarbeiten“ und dürfen daher auch geschrieben werden, wenn für denselben Tag eine Klassenarbeit angesetzt ist.

Ergebnisse vom S-E-L-Runden Tisch am 15.01.2014

TAGS: Test, Woche

Angekündigte Klassenarbeiten dürfen auch nach Feiertagen und an Montagen geschrieben werden, allerdings nicht am ersten Schultag nach den Ferien.

Ergebnisse vom S-E-L-Runden Tisch am 15.01.2014

TAGS: Feiertag, Montag

Versäumte Klassenarbeiten können jeweils mittwochs in der 8. Stunde nachgeschrieben werden. Die Kollegen haben dabei im rollierenden System Aufsicht zu führen.

Individuelle Regelung in der Klasse. Vorschlag: Einrichtung eines Klassenkassenkontos.

TAGS: Klassenkasse

Nicht bei jedem Unwohlsein muss ein Schüler gleich nach Hause entlassen werden. Oft reicht es, dem Schüler außerhalb des Unterrichts eine Pause zu verschaffen.
In diesem und im akuten Krankheits- oder Verletzungsfall geht der Schüler zusammen mit einer Begleitung nach draußen. In schwerwiegenderen Fällen wendet sich der kranke Schüler mit seiner Begleitung an die Sekretärinnen, die evtl. erste Maßnahmen ergreifen und das Krankenzimmer aufschließen. Die Schüler sollen nicht direkt,  ohne Information des Sekretariats,  das Krankenzimmer aufsuchen.
Muss ein Schüler wegen Krankheit die Schule vorzeitig verlassen, müssen die Erziehungsberechtigten darüber informiert werden. Erst wenn deren Einverständnis vorliegt, darf der Schüler das Schulgelände verlassen.
In der Praxis gilt im Krankheitsfall folgendes Vorgehen:
- Der Schüler meldet sich bei seinem Lehrer oder dem Lehrer, den er im Anschluss hätte, krank.
- Der Schüler meldet sich im Sekretariat. Dort wird unter Anwesenheit der Sekretärinnen oder eines Lehrers ein Erziehungsberechtigter angerufen und das weitere Vorgehen besprochen. Ist das “Nachhausekommen“ und die dortige Betreuung geklärt, wird die Entlassung im Schuljahresplaner dokumentiert.
-  Zuhause wird der Eintrag im Schuljahresplaner von einem Erziehungsberechtigten unterschrieben und am nächsten Tag dem Klassenlehrer vorgelegt.
-  Sollte die Krankheit länger als diesen einen Tag dauern, ist zusätzlich eine schriftliche Entschuldigung eines Erziehungsberechtigten notwendig.

Grundsätzlich muss ein Schüler den versäumten Unterrichtsstoff nachholen. Es besteht  eine Informationspflicht des Schülers, das heißt, er muss sich bei seinen Mitschülern und den Lehrern informieren, was nachzuholen ist. Bei kürzeren Fehlzeiten (bis 3 Tage) wird davon ausgegangen, dass spätestens nach drei Unterrichtstagen der versäumte Unterrichtsstoff nachgeholt wurde.  

TAGS: Krankmeldung

Aktuelle Termine

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