b_240_0_16777215_00_images_website_strasbourg2016.jpg„Prochain arrêt: Strasbourg“ - die automatische Ansage im Zug ließ uns von den Sitzen aufspringen: Wir sind endlich da! Wir, das sind die Französisch-Schüler der 8. Klasse, verbrachten den 6. Juli 2016 im elsässischen Strasbourg. Nach zwei Jahren Vokabeln pauken wollten wir unsere Fremdsprachenkenntnisse endlich mal in Frankreich ausprobieren!


Frau Wein und Frau Stäblein begleiteten uns auf der Fahrt und hatten sich einige Aufgaben für uns überlegt, die wir während des Tages lösen sollten. Das Programm war eine bunte Mischung aus Sehenswürdigkeiten und französischem Alltagsleben: Wir erkundeten das imposante Münster, das schnuffige Stadtviertel Petite France und die Place Kléber, befragten die Herrschaften im Fremdenverkehrsbüro, besuchten eine Macaronerie, entzifferten die Speisekarten von Restaurants und tauchten ein in die Luxuswelt der Galéries Lafayette.
Eine angenehme Erholung für unsere Füße war die Bootsfahrt auf der Ill, bei der wir aus einer anderen Perspektive die Stadt entdecken konnten. Eindrucksvoll war die Fahrt in das sogenannte  Europaviertel mit Europaparlament und Europarat: Moderne Bauten aus Glas und Beton im Gegensatz zu den alten ehemaligen Häusern der Gerber, Fischer und Müller, die einst an der Ill siedelten.
Es blieb zu unserer Freude genug Zeit zum Bummeln oder zum Picknicken an der Ill – als wir jedoch abends in den Zug nach Karlsruhe stiegen, spürten wir schmerzhaft unsere Füße...
Französisch-Unterricht einmal anders – es hat sich gelohnt und wir hatten einen sehr schönen Tag in Strasbourg! A bientôt!

Text und Bild: Marion Stäblein, Französisch-Lehrerin

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