Im vergangenen Winter wurden an der Realschule Karlsbad 20 Schülerinnen und Schüler aus den achten und neunten Klassen im Rahmen des Jugendmedienschutzes zu Schülermedienmentoren ausgebildet. Ihre feierlich verliehene Urkunde erhielten die jungen Ausgebildeten im Februar von Frau Parditka vom Landesmedienzentrum Karlsruhe (LMZ).

 

Nach der Schulung hieß es nun, das neu erarbeitete Wissen rund um das Thema Gefahren und Risiken im Internet an jüngere Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Dafür nahmen sich die Mentoren im Frühjahr jeweils drei Schulstunden Zeit, um mit den aktuellen Fünft- und Sechstklässlern Workshops durchzuführen.

 

Wie es das Leitbild der Realschule Karlsbad vorsieht, erarbeiteten hier also Schüler für Schüler und die Älteren übernahmen die Verantwortung für ihre Schützlinge. Mithilfe von selbsterstellten Arbeitsblättern, Rollenspielen und gelungenen Internetseiten für Kinder wurde den fünften und sechsten Klassen näher gebracht, wie man sich im Internet richtig verhält. Mit großem Interesse verfolgten die Kleinen die Vorträge ihrer älteren Mitschüler und durften nun endlich alle medientechnischen Fragen loswerden, die ihnen unter den Nägel brannten.

 

Zum Abschluss erhielten sie dann ihren eigenen Surfschein, der ihnen bestätigt, dass sie sich im Internet selbständig zurecht finden.

 

In der Schulstunde „Soziales Lernen“ griffen die jeweiligen Klassenlehrer der fünften und sechsten Klassen das Thema anschließend noch einmal auf, um die Nachhaltigkeit des Inhalts zu gewährleisten.

 

Die betreuenden Lehrerinnen, Frau Wahl und Frau Köhler, freuen sich nun auf ein gemeinsames Abschlusstreffen mit ihren SMEP-lern, um auf die vergangenen Workshops zurückzublicken und sie für das nächste Schuljahr zu reflektieren.

 


Text und Bilder: Frau Köhler

 

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